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ALLRIS - Auszug

30.08.2011 - 4 Initiieren des Projektes "Kinderstadtteilpläne"...

Beschluss:
geändert beschlossen
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Wortprotokoll

Die CDU-Fraktion erläutert kurz die Intention des Antrages. Der Hinweis auf die flächendeckende Bereitstellung von Kinderstadtteilplänen unter Beteiligung der Ortsräte schließe nicht die zusammenfassende Darstellung insbesondere kleinerer Ortsteile aus. Hinsichtlich der Finanzierung kämen neben Ortsratsmitteln auch Sponsoren in Frage. Hinsichtlich der inhaltlichen Ausgestaltung tendiere die Fraktion zum Vorschlag 3.

 

Die Verwaltung führt aus, dass noch einige Aspekte des Antrages unklar seien. Die sich ergebenden Fragen habe man am Ende der Vorlage aufgeführt. Es wird auf ein Bespiel der Stadt Braunschweig verwiesen, bei dem unter der Überschrift „Sommerspaziergänge“ Kinder aktiv ihren Stadtteil erkundet hätten. Eine entsprechende Presseveröffentlichung ist der Niederschrift als Anlage beigefügt.

 

Der vorhandene Kinderstadtteilplan für die Neustadt werde nicht sehr stark nachgefragt, obwohl auch hier bei der Erstellung eine breite Beteiligung stattgefunden habe. Das Projekt „Spielplatzforscher“ sei dann noch weiter in die Breite gegangen und habe flächendeckend über die Schulsozialarbeit alle Grundschulen einbezogen.

 

Die Verwaltung führt weiterhin aus, dass zwischenzeitlich unter Einbeziehung der Stadtteilprojekte und der Schulsozialarbeiter ein erstes Treffen zu dem Thema stattgefunden habe. Man sei zu der Erkenntnis gekommen, dass sich eine internetbasierte Plattform für die entsprechende Altersgruppe anböte. So habe man auch kurzfristig dieglichkeit der Aktualisierung, die Akzeptanz des Mediums sei bei Kindern- und Jugendlichen hoch und letztlich könnten auch ohne Probleme druckfähige Pläne aus dem Datenbestand generiert werden. Die Dauer habe man auf ca. 18 Monate veranschlagt, die Kosten sollen bis zum April 2012 kalkuliert und in den Nachtrag 2012 eingestellt werden.

 

In der anschließenden Diskussion wird die Möglichkeit der weitergehenden Einbeziehung von Kindern- und Jugendlichen erörtert. Es herrscht Einvernehmen darüber, dass es sich an dieser Stelle zunächst um einen Grundsatzbeschluss handele und die Details hinsichtlich der Zielgruppenorientierung und der Nachhaltigkeit einer solchen Plattform noch zu klären wären. Insofern verständigt sich der Ausschuss auf eine Anpassung des Beschlussvorschlages.

 

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Beschluss:

 

Der Jugendhilfeausschuss empfiehlt einstimmig die Verwaltung zu beauftragen, unter Beteiligung von Kindern und Jugendlichen eine Konzeption der Mobilität in den Stadtteilen zu erarbeiten und diese im Ausschuss einschließlich der Kosten vorzustellen.

 

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Anlagen