02.05.2013 - 3 Demografischer Wandel; Auswirkungen sinkender E...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 3
- Datum:
- Do., 02.05.2013
- Status:
- gemischt (Protokoll genehmigt)
- Uhrzeit:
- 17:00
- Anlass:
- Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage
- Federführend:
- 02 Grundsatzangelegenheiten, Organisation und Statistik
- Beschluss:
- zur Kenntnis genommen
Wortprotokoll
Der Stadtbaurat erläutert ausführlich anhand der Power-Point-Präsentation die Vorlagen zu TOP 3 und 4.
Die Entwicklung zeigt die prägnanten Auswirkungen. Danach wachse die Stadt von außen nach innen, dies sei als planerisches Leitbild hervorzuheben.
Die Konzepte für die Entwicklung von Einzelhandel und Gewerbe lagen bereits zur Beratung in den Gremien vor, nunmehr ist die Entwicklung eines Konzeptes für Wohnen erforderlich und bereits eingeleitet worden.
Neben den drei Produktthemen Räumliche Planung, Städtebauliche Sanierungsmaßnahmen und Bauaufsicht sei auch der Klimawandel ein bedeutendes Thema und müsse entsprechend Berücksichtigung finden.
Die Stadt Celle habe die Bodenhoheit, der Rat habe die Planungshoheit, zur Lenkung des demografischen Wandels sei das Instrument Stadtentwicklungskonzept Wohnen ein weiteres geeignetes Instrument.
Auf den Hinweis der FDP-Fraktion, dass auch die Mobilität entscheidend sei, bemerkt der Stadtbaurat, die jeweiligen Konzepte würden miteinander verknüpft werden.
Die SPD-Fraktion erkundigt sich nach eventuellen Sonderausschüssen. Der Stadtbaurat kündigt an, dass auch die Einrichtung von Arbeitskreisen hierzu denkbar wäre.
Auf die Frage der Fraktion B90/Grüne nach der Zusammensetzung der Arbeitskreise entgegnet der Stadtbaurat, dies würde zu gegebener Zeit erarbeitet werden.
Die WG-Fraktion spricht sich gleichfalls für die Verknüpfung mit dem Stadtentwicklungskonzept Mobilität aus.
Die Fraktion der Unabhängigen schließt sich der Fraktion B90/Grüne an, und erkundigt sich nach der Beteiligung der Celler Wohnungsunternehmen. Der Stadtbaurat erklärt, die Celler Wohnungsunternehmen seien autonom und können daher selbst entscheiden, inwieweit sie sich involvieren lassen.
Die SPD-Fraktion erkundigt sich, wann mit der Formierung des Arbeitskreises zu rechnen sei. Der Stadtbaurat antwortet, dies fände im Zuge der Bearbeitung statt.
Die FDP-Fraktion bittet um Auskunft der teilnehmenden Büros. Der Stadtbaurat setzt den Ausschuss in Kenntnis, es seien die Angebote von 5 Büros zu überprüfen und danach der Auftrag zu erteilen.
Der Ausschussvorsitzende hält fest, dass der TOP zur Kenntnis genommen wurde.
Anlagen zur Vorlage
| Nr. | Name | Original | Status | Größe | |
|---|---|---|---|---|---|
|
1
|
(wie Dokument)
|
106,1 kB
|
|||
|
2
|
(wie Dokument)
|
2,5 MB
|
