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ALLRIS - Auszug

14.11.2013 - 4 Verbesserung für den Licht- und Tonkunst-Tunnel...

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Wortprotokoll

Die Antragstellerin begrüßt die zwischenzeitliche Installation des Hinweisschildes. Sie bedauert, dass der herausgegebene Flyer „Lichtkunstbahnhof“ ein Foto enthält, auf dem Graffiti-Schmierereien zu sehen seien. Von einem beratenden Mitglied wird die originelle und innovative Licht- und Tonkunst-Installation gelobt. Es regt an, Kontakt mit Herrn Robert Simon mit dem Ziel aufzunehmen, das Licht- und Tonerlebnis speziell für Fußnger erfahrbarer zu machen. Dies sei ggf. durch andere Einstellungen der Bewegungsmelder zu erreichen. Die Verwaltung erwidert, dass sie aufgrund von Emissions-Problemen mit Anwohnern im Sommer den Geräuschpegel der Toninstallation reduziert habe.

 

Die CDU-Fraktion merkt an, dass sie Probleme damit habe, Kunst zu beschildern, denn diese müsse prinzipiell für sich sprechen. Sie bittet die Verwaltung, zu ermitteln, was die Licht- und Tonkunst-Installation gekostet habe und welche weiteren Kosten inkl. der Entfernung der Graffiti-Schmierereien bisher entstanden seien. Sie verdeutlicht, dass sie ein großer Freund dieser Installation sei, im Falle von zu hohen Folgekosten aber eine einfachere, kostengünstigere Lösung suchen werde.

Die WG-Fraktion weist darauf hin, dass Graffiti-tags überall in der Stadt gesetzt werden.

Die Ausschussmitglieder stimmen dem Beschlussvorschlag der Verwaltung einhellig zu.

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Anlagen zur Vorlage