09.12.2014 - 3 Haushalt 2015 Produkt Wirtschaftsförderung
Grunddaten
- TOP:
- Ö 3
- Datum:
- Di., 09.12.2014
- Status:
- gemischt (Protokoll genehmigt)
- Uhrzeit:
- 17:03
- Anlass:
- Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage
- Federführend:
- 80.1 Wirtschaftsförderung, Immobilien und Stadtmarketing
- Ziele:
- Sicherung und Schaffung von kommunalen Strukturen für Arbeit und Wirtschaft
- Beschluss:
- ungeändert beschlossen
Wortprotokoll
Bei der Erläuterung der Beschlussvorlage weist Herr Faber darauf hin, dass es sich hier um eine Haushaltsplanung handelt, die die Situation vor der organisatorischen Neuordnung ab Mitte November beschreibt. Es sei vorgesehen, über die Produkte Wirtschaftsförderung und Stadtmarketing neu nachzudenken und sie gegebenenfalls auch zusammenzuführen. Insbesondere geht es in dieser Beschlussvorlage um die Erläuterung der vorgesehenen Mittelverwendung im Rahmen des Produktkontos Standortmarketing.
Teile der Politik zeigen sich erstaunt, dass für den Entdeckerpfad Erdöl, Erdgas, Erdwärme weitere Kosten anfallen würden. Herr Faber weist darauf hin, dass es zweckmäßig sei, nicht nur die Exponate aufgestellt zu haben, sondern mit Kommunikationsmitteln in interessierten Zielgruppen auf dieses Exponate aufmerksam zu machen und bei entsprechender Interessenlage auch Gruppenführungen anzubieten, die nach Möglichkeit auch den Ausstellungsbereich der Bohrmeisterschule mit einzubeziehen. Aus dem Diskussionsverlauf lassen sich zwei Kernaussagen der Politik festhalten:
- so wenig Folgekosten wie möglich entstehen zu lassen und
- zu prüfen, ob Gruppenführungen kostenpflichtig gestaltet werden können.
Die Verwaltung sagt eine Prüfung dieser Vorschläge zu.
Im Zuge der Diskussion wird auch Herr Oberbürgermeister Mende befragt, wie er sich die künftige Arbeit der Wirtschaftsförderung vorstellt. Herr Mende stellt für die März 2015-Sitzung des Ausschusses für Wirtschaftsförderung und Stadtmarketing in Aussicht, die Ausrichtung der Wirtschaftsförderung nach seinen Vorstellungen der Politik vorzutragen. Dabei ist es ihm ein Anliegen, intensiv auch mit Partnern, wie beispielsweise der Industrie- und Handelskammer, der Handwerkskammer und Innenstadtakteuren zusammenzuarbeiten.
In diesem Zusammenhang trägt Herr Wilkens seinen Wunsch vor, dass die IHK frühzeitig auch in Diskussionen eingebunden werden sollte, wenn Maßnahmen mit Auswirkungen auf die Wirtschaft zur Disposition stünden.
Der Ausschuss nimmt die Haushaltsansätze im Produkt Wirtschaftsförderung zur Kenntnis.
Anlagen zur Vorlage
| Nr. | Name | Original | Status | Größe | |
|---|---|---|---|---|---|
|
1
|
(wie Dokument)
|
1,9 MB
|
