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ALLRIS - Auszug

12.01.2017 - 6 Marketingkonzept Celle als Wohnstandort

Beschluss:
ungeändert beschlossen
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Wortprotokoll

Zunächst nimmt Herr Dr. Bischoff Bezug auf den Zeitungsartikel, der am 12.01.2017 in der Celleschen Zeitung zum Marketingkonzept Wohnen veröffentlicht wurde. Anschließend führt Herr Oberbürgermeister Mende in das Thema ein. Es wird zunächst nur ein Teilaspekt betrachtet, der nicht im Widerspruch zur Städtebauförderung sowie Stadtentwicklung steht. Vielmehr soll das Konzept als Auftakt r eine Diskussion verstanden werden. Herr Faber ergänzt um die Rahmenbedingungen für Wohnen, Marketing und Kommunikation. Frau Jung erläutert im Anschluss daran ausführlich das Marketingkonzept. Herr Faber ergänzt anschließend, dass das Konzept nicht am „grünen Tisch“ entstanden sei, sondern auch von fachlichem Input aus der Immobilienwirtschaft getragen wird. Zudem ist die Immobilienwirtschaft verärgert über die Darstellung in der Presse. Herr Hannemann regt an, das Konzept nicht nur auf das Wohnen zu beschränken, sondern auch das Thema „Arbeit“ einzubeziehen, da es Unternehmen helfen kann, neue Fachkräfte zu akquirieren. Herr Falkenhagen bedankt sich für die gute und nachvollziehbare konzeptionelle Ausarbeitung. Auf die Frage von Herrn Ceyp über den Zeitraum der Umsetzung, erklärt Frau Jung, dass aktuell 3 Jahre als Beobachtungszeitraum angedacht sind. Herr Trenkenschu fragt nach, ob es konkrete Planungen zu Neubaugebieten gibt. Herr Oberbürgermeister Mende erklärt, dass innerhalb der nächsten 5 Jahre 1500 neue sowie Bestandswohnungen am Markt verfügbar sein sollen. Herr Zobel weist daraufhin, Stadtmarketing künftig noch komplexer zu denken, wie z.B. Tourismus und Wirtschaft mit einzubeziehen. In diesem Zusammenhang fragt Herr Zobel nach, ob die WBG mit einbezogen wird. Dies wird von Frau Jung bejaht. Herr Müller weist auf die Ressourcenproblematik in der Wirtschaftsförderung hin, so dass eine Fokussierung, bzw. Priorisierung auf eine Zielgruppe wie junge Leute notwendig sei. Herr Brammer widerspricht der Zielgruppenfokussierung und hält eine Ausrichtung auf alle Zielgruppen für besser.

Der Ausschuss beschließt einstimmig.

 

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Anlagen zur Vorlage