Mitteilungsvorlage - MV/0216/23
Grunddaten
- Betreff:
-
Mitteilungen der Celler Museen
- Status:
- öffentlich (Vorlage freigegeben)
- Vorlageart:
- Mitteilungsvorlage
- Federführend:
- 41 Kultur
- Zuständigkeit:
- Stadträtin Susanne McDowell
Beratungsfolge
| Status | Datum | Gremium | Beschluss | PA |
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Geplant
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Kulturausschuss
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Kenntnisnahme
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24.08.2023
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Sachverhalt:
Neue Sonderausstellungen und Präsentationen
- Bomann-Museum, ab 12. August 2023: Macht Musik! Anfassen und klingen lassen – Mit interaktiven Installationen des Mobilen Musik Museums
- Bomann-Museum, ab 30. November 2023: Ganz schön sportlich! Von Bewegung, Leistungssport und Freizeitspaß
- Kunstmuseum Celle mit Sammlung Robert Simon, ab 15. Oktober: I-U-S. I - You - Something. Ein partizipatives Kunstprojekt für Kinder und Jugendliche, in Kooperation mit der Hochschule für Künste im Sozialen Ottersberg
- Residenzmuseum im Celler Schloss, ab Dezember 2023: Madrid - Neapel - Celle. Kabinettpräsentation zu „Geburt Christi“ von Pedro Fernández
Förderprogramm „Digital-analoge Strategien für die Museumspraxis“
Die Celler Museen gehören zu den zehn Einrichtungen, die für ein Impulsprojekt zur Digitalisierung der Museen in Niedersachsen des Museumsverbands Niedersachsen-Bremen und der Stiftung Niedersachsen ausgewählt wurden. Projektpartner ist das Kultur.Kompetenzzentrum von Dataport AöR, das ein kompaktes Beratungsangebot entwickelt hat, mit dem Museen bei der Entwicklung einer individuellen und auf Langfristigkeit ausgelegten digital-analogen Strategie begleitet werden. Die Antragstellung erfolgte für alle drei Museen gemeinsam, weil sich gerade in diesem Bereich zahlreiche Synergien ergeben. Es handelt sich um eine 100prozentige Förderung.
Mehr zu dem Projekt unter: www.mvnb.de/aktuelles/aktuelles/aktuelles/digital-analoge-strategien-fuer-die-museumspraxis
Kooperation mit Paul-Klee-Schule Celle
Die Paul-Klee-Schule Celle und das Bomann-Museum kooperieren im Rahmen des Förderprogramms Schule:Kultur! Niedersachsen, um einen engen kulturellen Austausch zwischen beiden Bildungsorten zu etablieren und zu verstetigen. Neben kontinuierlichen Besuchen des Museums mit Teilnahme an Workshops soll es den Schülern und Schülerinnen phasenweise ermöglicht werden, wöchentlich in Kontakt mit dem Museum zu kommen. Über das zentrale Thema „Wohnen“ lernen sie im Lauf ihrer Schulzeit verschiedene Wohnformen kennen und setzen sich mit der Region, in der sie wohnen, auseinander, wobei die Ausstellungen des Museums das Thema um die historische Komponente erweitern und damit zeitliche Orientierung bieten.
