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ALLRIS - Vorlage

Beschlussvorlage - AN/0108/23-001

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Beratungsfolge

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Beschlussvorschlag:

Die Anträge sind erledigt. Eine Moderation des Gesamtprozesses bei Schulbauten durch einen externen Fachmann soll nicht erfolgen.

 

 

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Sachverhalt:

In der Sitzung des ASKJ vom 09.05.2023 wurden die Anträge der Fraktion Bündnis 90/ Die Grünen zur Schulentwicklungsplanung (AN/0108/23) und zur Schulwegeplanung (AN/0113/23) ausführlich behandelt. Alle Punkte bis auf den Antrag zu 2. Des Antrages AN/0108/23 wurden vom Ausschuss als behandelt und als formal erledigt betrachtet. Dieser offene Antrag wurde auf den nächsten Ausschuss vertagt.

 

Die notwendigen Raumbedarfe sowie die Ausstattung bei Schulbauten (Neu- und Ersatzbauten) werden mit den Schulen gemeinsam festgestellt. Über die Sachstände wird im ASKJ unter dem ständigen TOP „Schulentwicklungsplan“ berichtet. Diese bereits geübte und bewährte Praxis soll fortgeführt werden. Insoweit ist der Antrag zu 2. (AN/0108/23) daher ebenfalls erledigt.

 

Bei allen Schulbauprojekten werden die Schulen zu pädagogisch zeitgemäßen Cluster- Schulen umgebaut. Sie werden so z.B. Lernlandschaften mit „Marktplätzen“ erhalten.

 

Die Raumbedarfe und die Ausstattung der Schulen werden jeweils intensiv mit den Schulleitungen abgestimmt.

 

Für die Ausstattung der Schulen werden städtische Standards entwickelt. Dabei wird eine „Standard-Ausstattung“ (z.B. für Arbeitsplätze im Klassenzimmer) unter Berücksichtigung von Schulspezifika (z.B. für Lernlandschaften) erarbeitet.

 

Abweichungen hiervon sind möglich, wenn es geboten erscheint, besondere pädagogischen Aspekte der einzelnen Schulen zu berücksichtigen. Dies wird bei jedem Schulbau mit den Schulleitungen und den Akteuren der Schulen erörtert werden.

 

Beim Regionalen Landesamt für Schule und Bildung (RLSB) gibt es eine Fachberatung durch dortige Experten zu Schulbauten. Diese Fachberatung wird in Anspruch genommen.

 

Beispielhaft wird auf den Abstimmungsprozess im Rahmen des Projektes „Neubau GS Westercelle“ verwiesen. Die Fachberatung des RLSB hat hier entscheidende Impulse gesetzt. Das Fachwissen des RLSB wird daher auch bei zukünftigen Schulbauten intensiv genutzt werden.

 

Durch die umfassende Beteiligung aller verantwortlichen Stellen der Schule, des Schulträgers und des RLSB werden die Anforderungen für jeden Schulbau definiert. Mit Hilfe von den beauftragten und auf Schulbauten spezialisierten Planungsbüros werden hieraus konkrete Raum- und Ausstattungskonzepte erstellt.

 

Diese Arbeitsweise hat sich bewährt. Eine Moderation des Gesamtprozesses durch einen externen Fachmann ist nicht erforderlich. Die Beteiligung weiterer externer Berater ist nicht erforderlich. Es würden zeitliche Verzögerungen bei den Bauprojekten entstehen. Ferner sind die entstehenden zusätzlichen Kosten entbehrlich.

 

 

 

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Anlagen

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