Beschlussvorlage - BV/0412/13-1
Grunddaten
- Betreff:
-
Beratung des Stellenplanentwurfes 2014
- Status:
- öffentlich (Vorlage abgeschlossen)
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage
- Federführend:
- 11 Personal
Beratungsfolge
| Status | Datum | Gremium | Beschluss | PA |
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Erledigt
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Ortsrat Altencelle
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13.01.2014
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Erledigt
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Ortsrat Altenhagen gem. mit Bostel und Lachtehausen
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13.01.2014
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Erledigt
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Ortsrat Blumlage/Altstadt
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13.01.2014
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Erledigt
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Ortsrat Boye
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13.01.2014
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Erledigt
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Ortsrat Garßen
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13.01.2014
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Erledigt
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Ortsrat Wietzenbruch
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13.01.2014
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Erledigt
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Finanz- und Rechnungsprüfungsausschuss
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13.01.2014
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Erledigt
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Ortsrat Hehlentor
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13.01.2014
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Erledigt
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Ortsrat Klein Hehlen
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13.01.2014
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Erledigt
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Ortsrat Neuenhäusen
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13.01.2014
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Erledigt
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Ortsrat Neustadt/Heese
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13.01.2014
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Erledigt
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Ortsrat Vorwerk
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13.01.2014
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Erledigt
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Ortsrat Westercelle
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13.01.2014
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●
Erledigt
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Ortsrat Groß Hehlen gem. mit Scheuen und Hustedt
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Vorberatung
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13.01.2014
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Erledigt
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Verwaltungsausschuss
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Vorberatung
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Erledigt
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Rat der Stadt Celle
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Entscheidung
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16.01.2014
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Sachverhalt:
Der Ausschuss für Personalangelegenheiten und Verwaltungsmodernisierung hat in seiner Sitzung am 03.12.2013 den Stellenplanentwurf 2014 mit den vorgelegten Änderungen beschlossen.
Die Ausgestaltung der dort vorgeschlagenen Poolstellen für den manuellen Bereich wurde allerdings nicht abschließend diskutiert. Es werden deshalb folgende Alternativen vorgeschlagen:
Alternative 1
Es werden zwei Poolstellen für den manuellen Bereich in der Entgeltgruppe 4 eingerichtet, auf die bei Bedarf leistungsgeminderte Mitarbeiter/-innen umgesetzt werden können. Diese üben dann Tätigkeiten aus, zu denen sie körperlich noch in der Lage sind. Dadurch können die ursprünglichen Stellen zeitnah nachbesetzt werden und die Ausfälle gehen nicht zu Lasten der Kolleginnen und Kollegen. Die Kosten für die Einrichtung dieser Stellen betragen (wenn sie ganzjährig voll besetzt sind) nach KGSt-Werten ca. 80.000 Euro.
Alternative 2
Es werden durch den Haushalt Personalkosten in gleicher Höhe (80.000 Euro) zur Verfügung gestellt, um bei krankheitsbedingten Vakanzen im manuellen Bereich vorfristig Vertretungen einstellen zu können. Gemäß dem Ratsbeschluss vom 15.12.1989 ist die Verwaltung ermächtigt, über die vorhandenen Stellen hinaus nichtbeamtete Dienstkräfte vorübergehend - längstens sechs Monate - zu beschäftigen, wenn ein unabweisbarer Bedarf vorliegt und die Haushaltsmittel hierfür verfügbar sind.
Der Nachteil dieser Alternative liegt darin, dass für die Mitarbeiter/-innen, die krankheitsbedingt ihre Tätigkeit nicht mehr ausüben können, keine Perspektive durch einen alternativen Einsatz gefunden werden kann.
