Beschlussvorlage - BV/0282/14
Grunddaten
- Betreff:
-
Verlängerung des Stadtteilmanagements in der Heese/Neustadt
- Status:
- öffentlich (Vorlage abgeschlossen)
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage
- Federführend:
- FB 4 Bildung, Jugend und Soziales
- Zuständigkeit:
- (Stephan Kassel)
Beratungsfolge
| Status | Datum | Gremium | Beschluss | PA |
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Geplant
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Sozialausschuss
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Vorberatung
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22.10.2014
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Erledigt
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Verwaltungsausschuss
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Entscheidung
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Erledigt
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Rat der Stadt Celle
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Entscheidung
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11.12.2014
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Sachverhalt:
Frau Rietze nimmt als Mitarbeiterin der Stadt Celle die Aufgaben des Stadtteilmanagements in der im Sozialausschuss am 17.11.2011 (Top 6) dargestellten Struktur wahr. Die Aufgabe wurde zunächst bis zum 31.3.2015 befristet, sodass die 0,5 Stelle (Quartiersmanagement) im Stellenplan mit einem „kW“-Vermerk versehen wurde.
Die Arbeit ist sehr gut angelaufen, Aktionen und Kooperationen haben stattgefunden. Frau Rietze ist vom Capito in das Stadtteilzentrum „Mittendrin“ auf dem Heese-Platz gezogen und wird dort häufig von Bewohner/-innen angefragt. Sie hatte Gelegenheit sowohl im Sozialausschuss als auch im Jugendhilfeausschuss umfangreich über ihre Arbeit zu berichten. Inzwischen wurde ein Quartiersmanagement im Bereich Vorwerk und Umgebung eingerichtet, ein weiteres Projekt wird durch Umwandlung von Mitteln der Jugendhilfe in den Räumen des Stadtteilprojektes „Alte Molkerei“ (Räume des „Kuh-Kaffs“) etabliert.
Es hat sich gezeigt, dass die Erweiterung der sozialräumlichen Planungen von dem Schwerpunkt Kinder, Jugendliche und Familien auch auf andere KIientelgruppen erfolgreich war, ohne dass die bisherigen Schwerpunktaufgaben zu kurz gekommen wären. Sie stellen nach wie vor den Schwerpunkt des Aufgabenbereiches, allerdings ergänzt um Menschen mit Migrationshintergrund, ältere Mitbürger/-innen, sozial Engagierte dar. Aufgabenschwerpunkte sind daneben: Förderung des kommunikativen Zusammenhangs im Stadtteil, Anleitung zu Hilfe zur Selbsthilfe, Unterstützung vorhandener und Schaffung neuer, tragfähiger Ehrenamtsstrukturen, Einbindung in stadtplanerische Aufgabenstellungen, Vertretung der Interessen von Menschen mit wenigen Zugängen zur Öffentlichkeit etc.
