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ALLRIS - Vorlage

Beschlussvorlage - BV/0377/14

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Beratungsfolge

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Beschlussvorschlag:

 

Der Beschlussvorschlag wird in der Sitzung formuliert.

 

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Sachverhalt:

 

Die Celler Wirtschaft ist in starkem Maße wissensbasiert. Forschung & Entwicklung nehmen in den großen und mittleren Unternehmen einen bedeutenden Stellenwert in der Geschäftstigkeit ein. Vor allem kleine und mittlere Unternehmen sind über eigene Ressourcen häufig nicht oder nur begrenzt in der Lage, Technologietransfer- und Innovationsprozesse auch über die Zusammenarbeit mit wissenschaftlichen Einrichtungen auf den Weg zu bringen.

 

Zur diesbezüglichen Stärkung der örtlichen Wirtschaft ist die Wirtschaftsförderung der Stadt Celle seit vielen Jahren strategisch und ressourcenmäßig gut aufgestellt, da sie eine Beratung zu Fragestellungen eines Technologietransfers, eines Technologiemarketings und eines Innovationsmanagements anbietet. Die wesentlichen Aufgabenfelder hierbei sind:

  • Unternehmen (insbesondere KMU) für das Thema „Innovationen“ und Möglichkeiten des Wissens-/Technologietransfers sensibilisieren
  • Konkrete Lösungsansätze bei (technischen) Fragestellungen der Unternehmen anbieten
  • Den richtigen Lösungspartner vermitteln (z.B. Hochschule, Forschungseinrichtung, andere Unternehmen)
  • Unterstützung bei der Beantragung von Fördermitteln bzw. Bearbeitung von Förderanträgen in Zusammenarbeit mit dem Fördermittelberater in der Wirtschaftsförderung

Dazu wurde bereits 1998 ein Kooperationsvertrag mit einer für diese Aufgabenstellungen geeigneten Fachkraft, Herrn Rainer Krispin, mit einem Jahreskontingent von bis zu 75 Arbeitstagen vereinbart. Er ist seither als freier Mitarbeiter in der Wirtschaftsförderung tätig. Über die wesentlichen Arbeiten und Erfolge aus dieser Tätigkeit wird untenstehend berichtet. Dabei muss betont werden, dass sich die Leistungsbeziehung über die Jahre hinweg nicht ausschließlich auf Technologietransferberatung im engen Sinne beschränkte, sondern die Honorarkraft wurde und wird immer wieder auch im erweiterten Kontext (Technologiemarketing, Beratung für ein Innovationsmanagement in Unternehmen, technologieorientierte Existenzgründungen, EU-Förderprojekte, Clusterbildung) eingesetzt.

 

Die Verwaltung plädiert dafür, auf eine Technologietransferberatung mit dem oben angesprochenen erweiterten, praxisbezogenen Aufgabenspektrum nicht zu verzichten. Dafür spricht, dass das Wirtschaftsgeschehen immer komplexer wird und Innovationszyklen immer kürzer werden und Kosten an den Beschaffungsmärkten, vor allem bei der Energie, immer weiter steigen. Gerade kleine und mittlere Unternehmen sind aus Ressourcengründen nicht oder nicht ohne weiteres in der Lage, hier schrittzuhalten und sind daher für Unterstützungsangebote der Wirtschaftsförderung gerne erreichbar.

 

Die Verwaltung empfiehlt daher, den bestehenden Honorarvertrag mit der engagierten Fachkraft zu den Vertragskonditionen von 1998 (bis zu 75 Arbeitstage zum Preisstand 1998) bis auf Weiteres fortzuführen (Planansatz 2015: 30.000,- €, PK 571100.4019000). Solange sich die Vertragskonditionen nicht ändern, ist dies eine preiswerte Alternative zu einer Festanstellung oder zu einer Neuvergabe der Dienstleistung, die dann aber nur zu aktuellen Honorarkonditionen abzuschließen wäre und damit bei vergleichbarem Zeitkontingent erheblich teurer würde. Eine Änderung oder Kündigung der Leistungsbeziehung wäre im Übrigen nur jeweils bis drei Monate vor Jahresende möglich.

 

 

Bericht und Ausblick über die Betreuung und Beratung von Celler Unternehmen im Bereich des Wissens- und Technologietransfers:

 

Zwischen der Stadt Celle und Herrn Rainer Krispin wurde ein Kooperationsvertrag geschlossen zur Beratung und Betreuung von Unternehmen in der Stadt Celle, zur Unterstützung von technologieorientierten Unternehmensgründungen sowie zur kommunalen Beratung in ausgewählten Themenfeldern.


Die Vereinbarung hat zum Ziel, die Forschungs- und Entwicklungspotentiale der Hochschulen zu nutzen, Kooperationen auch mit internationalen Charakter herzustellen und zu betreuen, durch Beratungen Förderprogramme stärker zu nutzen sowie Produktdiversifizierungen in neuen Märkten zu unterstützen. Seit Beginn der Projektlaufzeit wurden die Aufgaben in den beschriebenen Tätigkeitsfeldern in Abstimmung bzw. gemäß Vorgaben aus Politik und Verwaltung mit unterschiedlichen Arbeitsschwerpunkten wahrgenommen:

 

 

1) Themenschwerpunkt „Technologietransfer und Innovationberatung“

 

Zu Beginn der Tätigkeit von Herrn Krispin wurde zunächst das Beratungsangebot allen Celler Unternehmen über Anschreiben und Artikeln in den Celler Zeitungen bekannt gemacht. In Einzelgesprächen wurden anschließend insbesondere die Möglichkeiten der Zusammenarbeit der Celler Wirtschaft mit vorwiegend niedersächsischen Hochschulen und Forschungseinrichtungen dargestellt. In der ersten Beratungsphase konnten so ca. 70 Unternehmen beraten und verschiedene Kooperationsprojekte besprochen und Gespräche mit Instituten, insbesondere der Universität Hannover und der Fachhochschule Hannover (heute Hochschule Hannover), vermittelt werden. Darüber hinaus ermöglichte die Organisation von Institutsbesichtigungen in der Universität Hannover (insbesondere Produktionstechnisches Zentrum Hannover) Celler Betrieben einen Einblick in Forschungs- und Entwicklungslabore mit dem Ziel, Gespräche Hochschule - Wirtschaft aufzunehmen und Kooperationspotentiale zu identifizieren. Die Projekte umfassten bilaterale Forschungs- und Entwicklungsvorhaben (Celler Unternehmen - Hochschulinstitut), aber auch umfangreiche EU-Projekte mit drei Jahren Laufzeit und Partnern aus verschiedenen EU-Ländern.

ufiger kam aus der Wirtschaft die Anfrage nach der Vermittlung akademischer Fachkräfte. In Celle sind Betriebe oft dadurch geprägt, dass der akademische Mittelbau fehlt. Durch Beratungs- und Vermittlungsaktivitäten auch in Verbindung mit Projekten wurden vereinzelt Ingenieure in Celler Betrieben mit den Aufgabenbereichen Konstruktion, Entwicklung oder Betriebsführung eingestellt. Inzwischen sind davon einige in die Geschäftsführung aufgerückt oder haben die Unternehmensnachfolge angetreten.

 

Im Rahmen der Beratungstätigkeit wurden Unternehmen über geeignete Förderprogramme informiert und bei Bedarf auch Kontakte zu nicht-universitären Einrichtungen wie z. B. dem Erfinderzentrum Niedersachsen vermittelt. Nach der Erstberatungsrunde konnten ca. 40 Celler Unternehmen mit hohem Forschungs- und Entwicklungspotential identifiziert werden, die laufend Kontakte und Anfragen im Technologie- und Innovationsbereich haben. Zum Teil sind die Kontakte zu den Hochschulen inzwischen so gefestigt, dass diese bei Bedarf direkt von den Unternehmen angesprochen werden. Darüber treten Celler Unternehmen in Einzelllen mit Anfragen zu Kooperationsmöglichkeiten an die Wirtschaftsförderung heran.

 

Bearbeitung weiterer technologierelevanter Themen und Projekte:

 

  • hrung von Gesprächen zur Ansiedlung von technologieorientierten Unternehmen in Celle, z.B. im Bereich der Oberflächentechnologie oder Biotechnologie.
  • Unterstützung beim Aufbau der dualen Ausbildung zum Mechatroniker in Celle, gemeinsam mit der ehemaligen Ausbildungswerkstatt von Telefunken und dem Fachbereich Elektronik der Fachhochschule Hannover.
  • Zusammenstellung und laufende Information über aktuelle Förderprogramme.
  • Zeitweilig Erstellung eines regelmäßig erschienenen Magazins „Wir tschaft in Celle“ mit den Rubriken „Celler Unternehmen stellen sich vor“ (Highlights aus Celler Unternehmen), „rderprogramme“, „Neues aus den Hochschulen" „Berichte aus dem Rathaus“, etc.
  • Vorbereitung des Aufbaus eines Kompetenznetzwerkes / Forschungsnetzwerkes zum Thema Oberflächentechnologie im BMBF-Programm „Kompetenzcluster“. Geplante Einrichtung eines Netzwerkes unter wissenschaftlicher Federführung des Fraunhofer Institutes für Oberflächentechnologie (Sitz in Braunschweig) am Standort Celle (mit Zweigstelle des Fraunhofer-Institutes in Celle). Das Vorhaben scheiterte am hohen Gesamtvolumen und den damit verbundenen finanziellen Eigenmitteln (Kofinanzierungsanteil der Stadt und der beteiligten Unternehmen).
  • Beratung von Celler Unternehmen zur GA-Förderung und Erstellung von Projektbewertung für die NBank zum Förderentscheid.
  • Durchführung von Innovationsaudits in Zusammenarbeit mit der Techno-logietransferstelle der Universität Hannover. Identifizierung von Entwicklungs-glichkeiten in Celler Betrieben in Bereichen wie interne Prozessabläufe, Produkte und Technologie, Innovationsquellen, Personalentwicklung, Marktentwicklung, etc.
  • Beratung von Baker Hughes zur Errichtung eines Technologiezentrums im Wettbewerb zwischen den Standorten Celle und Houston. Auswahl und Darstellung geeigneter Fördermittel des Landes Niedersachsen, Unterstützung bei der Gesprächsführung mit dem Niedersächsischen Wirtschaftsministerium und dadurch Unterstützung zur positiven Entscheidung für den Standort Celle.

 

Seit Anfang des Jahres 2014 besteht im Bereich der Wissens- und Technologievermittlung eine Zusammenarbeit mit dem Transferzentrum Elbe-Weser TZEW, das verschiedene Landkreise - auch den Landkreis Celle - im Bereich Wissenstransfer berät. In Blickpunkt der Vermittlungen des TZEW steht in erster Linie nicht die Vermittlung von Unternehmen zu Hochschulen, sondern zu außeruniversitären Experten. Um hier Synergien zu nutzen, wurden von der Wirtschaftsförderung der Stadt Celle und dem TZEW gemeinsam Celler Unternehmen identifiziert, für die ein erweitertes Beratungsangebot von Interesse sein könnte. Im Rahmen der Zusammenarbeit wurden bislang 16 Celler Unternehmen beraten. Die Gespräche erfolgten je nach Unternehmen und Beratungsinhalt gemeinsam.

 

 

2) Themenschwerpunkt „Projektmanagement EU-Projekte“

 

Über die EU-Kontaktstelle des ehemaligen Regierungsbezirkes Lüneburg konnte das länderübergreifende EU-Projekt „Crossing Fences - Inwertsetzung von Parks und Gärten“ akquiriert werden. Mit der Entscheidung, das Gesamtprojektmanagement an die Stadt Celle als Lead Partner zu übergeben, hatte Herr Krispin im Rahmen des laufenden Vertrages diese Aufgabe übernommen. Auf internationaler Ebene kamen Projektpartner aus Dänemark, Schweden und Finnland hinzu. Auf deutscher Seite beteiligten sich Organisationen aus 12 Landkreisen des ehemaligen Regierungsbezirkes Lüneburg. Das Projekt hatte eine Laufzeit von drei Jahren mit einem Projektvolumen von 3,1 Mio.. Inhaltlich umfasste das Projekt die Organisation verschiedener Workshops, Kongresse und Exkursionen mit Fachleuten und Touristikern auf regionaler und internationaler Ebene, diverse Marketing- und PR-Maßnahmen sowie die Entwicklung (Inwertsetzung) von ausgewählten Leuchtturmprojekten. Auf deutscher Seite wurden zwei von acht Leuchtturmprojekten in Celle durchgeführt (Fransischer Garten und Heilpflanzengarten).

 

 

3) Themenschwerpunkt „Gemeinschaftsprojekte Celler Wirtschaft“

 

In der Wirtschaftsförderung wurde überlegt, wie neben der laufenden Einzelberatung von Unternehmen Gemeinschaftsprojekte konzeptioniert und initiiert werden können, um auch Synergien zwischen den Unternehmen nutzen zu können:

 

1) Celler Gemeinschaftstand auf der Hannover Messe

 

Seit 2009 präsentiert sich die Stadt Celle auf der HANNOVER MESSE INDUSTRIE unter dem Motto „Celle - Stadt mit Energie“. Jeweils ca. zehn Unternehmen und Institutionen (in 2014 fünf) beteiligen sich an dem Gemeinschaftsauftritt. Neben Hannover (hannover impuls) ist Celle die einzige niedersächsische Stadt, die sich mit einem Gemeinschaftsstand darstellt, da regionale Gemeinschaftsstände überwiegend von Bundesländern organisiert werden. Ergebnis: Positive Außendarstellung und Wahrnehmung des Wirtschaftsstandortes Celle in Wirtschaft und Politik. Neben den täglichen Messebesuchern finden regelmäßig Besuche von Delegationen, Ministerpräsidenten, EU-Kommissaren, etc. statt. Auch ein Kurzgespräch mit Bundeskanzlerin Merkel hat am Messestand stattgefunden.

 

2) Konzeption und Aufbau des Kompetenznetzwerk Erdöl, Erdgas, Erdwärme -> GeoEnergy Celle e.V.

 

Am Wirtschaftsstandort Celle arbeiten ca. 40 Unternehmen mit mehr als 8.000 Beschäftigen in der Erdöl- und Erdgasindustrie. Um in dieser Branche Entwicklungspotentiale zu nutzen und Synergien zu schaffen, wurden Workshops mit ausgewählten Unternehmen durchgehrt. Als Ergebnis der Arbeitssitzungen wurden die gemeinsamen Transfermöglichkeiten des Know-hows aus der Bohrtechnologie in neue Märkte identifiziert. Unter dem Claim „Kompetenz in Geothermie mit der Erfahrung aus der Erdöl- und Erdgasindustrie“ sollte ein Celler Netzwerk zur Entwicklung neuer Technologien sowie zur Erschließung neuer Märkte, insbesondere im Bereich der Geothermie, gegründet werden. Für die Durchführung von Maßnahmen wurde ein Förderantrag im Rahmen des EU-Förderprogramms Gemeinschaftsaufgabe Regionale Wirtschaftsentwicklung GRW - Programmteil „Regionale Wachstumsprojekte“ gestellt und das Projekt durch das Niedersächsische Wirtschaftsministerium / NBank bewilligt. Zur Organisation des Netzwerkes hat sich der GeoEnergy Celle e. V. gegründet, der von ursprünglich 14 Gründungsmitgliedern auf mittlerweile über 45 Mitglieder angewachsen ist. Im Rahmen der Beratungs- und Betreuungsaktivitäten wurden u. a. folgende Aufgaben durchgeführt:

 

  • Konzeption und Mitinitiierung des Celler Kompetenznetzwerks „Erdöl, Erdgas, Erdrme“.
  • Erarbeitung des Förderantrages „Clustermanagement“ (EU-Mittel, abgewickelt über NBank).
  • Ansprache und Akquise der Gründungsmitglieder.
  • Entwurf der Satzung, Vorbereitung der Gründungsversammlung.
  • Unterstützung bei der Einrichtung der Geschäftsstelle.

 

3) Weitere Aktivitäten (in Zusammenhang mit dem Kompetenzcluster Erdöl, Erdgas, Erdrme)

 

  • Celle Drilling: Vorbereitung und Durchführung der ersten internationalen Konferenz für Tiefbohrtechnologie in Celle (Festigung der Stadt Celle als internationaler Standort der Serviceunternehmen der Erdöl-, Erdgas- und Erdwärmeindustrie / Tiefbohrbranche).
    Inzwischen wird die Konferenz regelmäßig unter Federführung der GeoEnergy Celle e.V. durchgeführt.
  • Drilling Simulator: Unterstützung bei der Vorbereitung des Förderantrages beim Land Niedersachsen.
  • Kooperationsvertag der niedersächsischen Universitäten (Hannover, Braunschweig, Göttingen) mit dem GeoEnergy Celle e.V.: Mitarbeit bei der Vorbereitung des Vertrages und Vorbereitung der „Gründungssitzung“. Daraus entstanden ist das Drilling Network Niedersachsen DNN mit nf laufenden Kooperationsprojekten, das von Fa. Innos Sperlich koordiniert wird.

 

Über das Kompetenznetzwerk wird Celle in Niedersachsen als eines der niedersächsischen Kompetenznetzwerke wahrgenommen und dargestellt. Bundesweit  hat sich das Netzwerk als das Zentrum für Bohrtechnologie und führendes Technologiecluster im Themenbereich Geothermie etabliert.

 

4) Fachkräftemangel / Fachkräftesicherung

 

Seitens der Celler Wirtschaft wurde der Unterstützungsbedarf zu Thema Fachkräftesicherung geäert. In Abstimmung mit dem Landkreis Celle und der IHK Geschäftsstelle Celle erfolgte daraufhin die Strukturierung des Themas „Fachkräftemangel / Fachkräftesicherung“r Celle sowie die Sondierung von Maßnahmenpaketen in den Bereichen Welcome - Image - Marketing. Mit Blick auf die Bedarfe der Unternehmen soll in Sinne des Standortmarketings ein positives Erscheinungsbild von Celle für die Anwerbung von Fachkräften dargestellt werden. Bei der Strukturierung des Themas erfolgte ein Abgleich mit der Initiative „hierjetztmorgen“ der IHK Lüneburg-Wolfsburg.

 

 

4) Zukünftige Themen in den Themenschwerpunkten Netzwerke, Fachkräftesicherung, Unternehmensausgründungen, Technologieberatung

 

  • Prüfung von Maßnahmen, Projekten, Netzwerken für Celler Unternehmen aus Branchen außerhalb der Energiewirtschaft. Identifizierung von Branchenpotentialen in Celle.
  • Fachkräftesicherung: Durchführung von Maßnahmen zum Aufbau eines positiven Erscheinungsbildes für Celle als attraktiven Arbeitsstandort. Unterstützung von insbesondere auswärtigen Fachkräften bei der Ansiedlung in Celle.
  • Erhebung und Bewertung von Unternehmensausgründungen aus lokalen Playern der Erdölserviceunternehmen (Baker Hughes, Halliburton, Schlumberger Gruppe, OneSubsea (Cameron), etc.), Unterstützung bei der Unternehmensgründung und Schaffung eines positiven Umfeldes bzw. einer Infrastruktur zur Ansiedlung in Celle.

Dabei ist besonders zu berücksichtigen:
- Bereitstellung passender Firmenstandorte (Gewerbeflächen / Immobilien)
- Sicherung von Fachkräften
- Kontakte zu Hochschulen.

  • Laufende Einzelberatung zum Wissens- und Technologietransfer auch im Zusammenhang mit den Thema Fachkräftesicherung sowie Beratung des Kompetenznetzwerkes GeoEnergy Celle e. V. im Bereich Technologieentwicklung und Wirtschaftsrderung.

 

 

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