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ALLRIS - Vorlage

Mitteilungsvorlage - MV/0060/16

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Beratungsfolge

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Sachverhalt:

Vorbemerkung

Unter den Aufgaben der Wirtschaftsförderung haben die Bestandspflege und Unternehmensansiedlungen absolute Priorität. Weitere Projekte, Konzepte und dergleichen werden bearbeitet, wenn dafür Ressourcen vorhanden sind.

Die personellen Ressourcen bestanden 2016 aus zwei Wirtschaftsförderern in Vollzeit, zwei Assistenzen in Teilzeit sowie einem Wirtschaftsförderer für die Sonderaufgaben Standortmarketing und Tourismusinfrastruktur in Vollzeit. Verstärkt wurden diese Ressourcen über einen Kooperationsvertrag mit der Agentur Krispin Marketing Management. Bis zum 30.09.2015 waren zudem zwei Teilzeitkräfte in der Koordinierungsstelle Frauen & Wirtschaft beschäftigt; bis zum 30.06.2015 war es noch eine Teilzeitkraft zusätzlich. Seit dem 01.10.2015 hat der Landkreis Celle die Steuerung der Koordinierungsstelle übernommen. Neues Personal ist seitdem dort angestellt. Eine Vollzeitkraft, die das Sekretariat des Osteuropacentrum Niedersachsen betreute, ging im Juli 2016 in Rente. Sie steht für diese Aufgabe bei Bedarf aber weiterhin zur Verfügung (Minijob).

Ohne Anspruch auf Vollständigkeit werden im Folgenden wesentliche Arbeitsschritte, Zwischenergebnisse und Erfolge der Wirtschaftsförderung für das Jahr 2015 dargestellt.

 

 

Bestandspflege

Im Rahmen der Bestandspflege wurden 136 Hilfeersuchen von Unternehmen begleitet und vielfach einer Lösung zugeführt. Häufig wurde die Wirtschaftsförderung um eine vertrauliche Handhabung gebeten. Oftmals handelte es sich um Aufgaben, in der die Wirtschaftsförderung hausintern vermittelnde, moderierende und steuernde Tätigkeiten einnahm. Die Spannweite der Maßnahmen reichte von einer Telefonauskunft bis zur mehrmonatigen Steuerung komplexer Vorhaben.

Zu den herausragenden Ergebnissen gehörten standortsichernde Maßnahmen für die Unternehmen Veolia Water Services, Hartmann Valves, Conmetall, W. Achilles Gruppe und FW Fernwärme-Technik.

Als Sondersituationen wurden und werden die aktuelle sektorale Krise in der Erdöl- und Erdgasserviceindustrie sowie das Brandschadensereignis bei Bachl Dämmtechnik begleitet. Herr Oberbürgermeister Mende hat sich mehrfach auf Bundes- und Landesebene, darunter auch im Februar und im Juni zusammen mit je einer Delegation nach Vorbereitung durch die Wirtschaftsförderung für die Notlage der Erdöl- und Erdgasbranche bei Wirtschaftsminister Olaf Lies verwendet. Dabei thematisierte er insbesondere die Flexibilisierung von Kurzarbeit und mahnte die zügige parlamentarische Beratung des „Fracking-Gesetzes“ an. Mit den gleichen Themen hat er sich an Bundeswirtschaftsminister Gabriel gewandt und Verständnis für die besonderen Celler Probleme erhalten. Minister Lies bot Celler Unternehmen die Teilnahme an einer Delegationsreise in den Iran an, um (neue) Märkte zu beleben. Dies haben die ITAG, Hartmann Valves und C.A.T. genutzt. Zudem wurde zusammen mit einer Celler Zeitarbeitsfirma ein Modell im Sinne einer „Auffanggesellschaft“ erarbeitet und betroffenen Unternehmen angeboten.

Aufgrund von drohenden und realisierten Entlassungen in der Erdöl- und Erdgasbranche sowie bei Bachl unterstützte die Wirtschaftsförderung seither vermehrt potenzielle Existenzgründer bei ihren Überlegungen und Vorhaben mit eigenen Beratungsleistungen.

Die Beratung und Begleitung finanzieller Förderungen von Unternehmen ist weiter rückläufig, da sich die Rahmenbedingungen und Konditionen von Förderprogrammen und zinsgünstigen Darlehen in der neuen EU-Förderperiode verschlechtert haben. Nach monatelangem Vorlauf beantragte ein Unternehmen (Winterhoff Edelstahl) eine GRW-Förderung zum Betriebsausbau. Sechs weitere Beratungsgespräche mit anderen Interessenten haben stattgefunden. Eines dieser Unternehmen wird 2016 einen GRW-Antrag stellen.

Das in 2014 sehr erfolgreiche Existenzgründer-Darlehen „MikroStarter“ wurde aufgrund der deutlich verschlechterten Zinskonditionen leider nicht mehr intensiv nachgefragt. Hier gab es fünf Beratungen; ein Förderantrag ist auf den Weg gebracht.

 

Unternehmensansiedlungen

Im Bereich Unternehmensansiedlungen ist als Besonderheit die „Ansiedlung“ des Kulturschiffs „MS Loretta“ im Celler Hafen hervorzuheben, das schon häufig für Veranstaltungen genutzt wurde, obwohl sich der Hafen noch als Baustelle präsentiert.

Für Dezember 2015 vorgehen war die Eröffnung eines denn´s Biomarktes. Wegen der Baumaßnahmen hat sich die Eröffnung bis Januar 2016 verzögert. Nun ist aber auch diese überregional bekannte Marke in Celle vertreten. Bei einigen weiteren Ansiedlungen war die Wirtschaftsförderung im Verbund mit Stadtplanung, Bauaufsicht, Städtebauförderung, Liegenschaften und weiteren Dienststellen tätig. Dies betraf vor allem Ansiedlungen in den Gewerbegebieten Altenhagen Nord und Wietzenbruch. Zu diesem Zweck arbeitete die Wirtschaftsförderung eng mit dem Liegenschaftsbereich zusammen, die nach der letzten Änderung der Aufbauorganisation nicht mehr zur Wirtschaftsförderung gehören.

Von besonderer strategischer Bedeutung für die Stadtentwicklung Celles ist das Bestreben, den Campus Hohe Wende zu gründen. Ziel ist es, in Teilbereichen der ehemaligen Kaserne Hohe Wende verschiedene neue und bestehende Aus- und Weiterbildungsangebote bis hin zur akademischen Ausbildung zu bündeln. Die Wirtschaftsförderung arbeitete in einer hausinternen Arbeitsgruppe mit und beteiligte sich an der Konzeptarbeit. Die Projektleitung obliegt dem Fachdienstleiter Strategische Stadtentwicklung, Projekte und Liegenschaften.

 

Gründungszentrum

Die Wirtschaftsförderung verfolgt das Ziel, in Nachfolge des Osteuropacentrum Niedersachsen (OECN), dessen Zweckbindung nach einer EU-Förderung im Sommer 2018 endet, zu sondieren und ein Konzept zu entwickeln, ob in Celle ein Gründungszentrum anderer Prägung zweckmäßig ist.

Kaum bekannt ist, dass das OECN keineswegs ausschließlich für Repräsentanzen osteuropäischer Institutionen und Unternehmen nutzbar ist. Da es sich im damaligen Förderungsbezug um ein Gründerzentrum handelt, können hier grundsätzlich auch andere junge Unternehmen und Existenzgründer ein Mietverhältnis begründen. Dies nutzte die Wirtschaftsförderung und nahm nach einer Existenzgründungsberatung im Oktober 2015 ein Start Up-Unternehmen aus dem Erdöl- und Erdgasserviceumfeld mit vier Personen in die Räumlichkeiten des OECN auf. Eine weitere Interessenbekundung liegt vor. Diese pragmatischen Arbeitsschritte dienen der Wirtschaftsförderung auch dazu, den künftigen Bedarf nach Leistungen eines Gründungszentrums besser einschätzen zu lernen.

Es muss aber auch betont werden, dass es mit dem Gewerbepark Spinnhütte ein erfolgreiches privates Immobilienangebot mit Eignung zum Gründungszentrum in Celle gibt. Es ist insbesondere gut geeignet für Existenzgründer und junge Unternehmen aus dem gewerblich-technischen Umfeld, die Werkstatt- oder Laborkapazitäten benötigen. Die Wirtschaftsförderung sollte mit ihren konzeptionellen Überlegungen und mit einem eventuellen künftigen eigenem Angebot hier keine Wettbewerbssituation schaffen.

Die Wirtschaftsförderung sondiert seit Herbst 2015, ob eine von privater Seite vorliegende Konzeptidee von Arbeitsgelegenheiten für die Kreativwirtschaft sowie Wohnformen für Jüngere und Ältere in der stadteigenen Immobilie „Goldene Sonne“ vereinbar ist mit einer eigenen Idee eines Gründungszentrums für die Kreativwirtschaft. Ausgangspunkt für die Entwicklung eines Konzeptes ist eine Aufwands- und Kostenschätzung zur baulichen Ertüchtigung dieser und benachbarter Immobilien. 

 

 

Weiterentwicklung des Handelsstandortes; Stimulierung von Investitionen in der Innenstadt

Neben dem oben erwähnten Ansatz eines Gründungszentrums in der Innenstadt beschäftigt sich die Wirtschaftsförderung im Verbund insbesondere mit der Städtebauförderung intensiv um einige Immobilien in markanten Lagen der Innenstadt. Das betrifft vor allem Lagen in der Bergstraße, in der Schuhstraße bzw. am Brandplatz und am Kleinen Plan. Für die ersten beiden Lagen standen und stehen gastronomische Konzepte im Vordergrund. In der Schuhstraße und am Brandplatz sowie am Kleinen Plan sind neue Eigentumsverhältnisse herbeizuführen bzw. sind teilweise auch realisiert. Der Verkauf zweier Objekte in der Schuhstraße und am Brandplatz scheiterte vorläufig an der Finanzierung. Für die Bergstraße wurden Investoren und Betreiber für eine bestimmte gastronomische Ausprägung gesucht. Dazu fanden Gespräche mit mehreren Brauereien statt. Auch dieser Ansatz führte noch nicht zum Erfolg.

Insgesamt zeigte sich, wie langwierig und vielschichtig die Prozesse zur Inwertsetzung denkmalgeschützter sanierungsbedürftiger Immobilien in der Innenstadt sind. Schnelle Erfolge sind kaum zu erzielen.

In 2015 beschäftigte sich die Wirtschaftsförderung auch mit den Chancen und Risiken lokaler Handelsplattformen im Internet und deren Realisierbarkeit in Celle. Wenngleich aus Ressourcengründen der Aufbau und der Betrieb einer derartigen Plattform in städtischer Regie absehbar nicht möglich ist, unterstützt die Wirtschaftsförderung ein privates Konzept im Rahmen ihrer Möglichkeiten.

Celles Innenstadt weist im Städtevergleich einen immer noch recht hohen Anteil inhabergeführter Geschäfte auf, die zum Einkaufsflair in historischem Ambiente beitragen. Dazu gehören auch zahlreiche Boutiquen und einzelne Textilmanufakturen. Die Wirtschaftsförderung sondierte und sondiert über Gespräche mit fachkundigen Personen, ob und wie es möglich ist, dieses Flair weiter anzureichern, z.B. über die Stimulierung von Existenzgründungen im Modedesign, weitere Modegeschäfte mit individuellen Kollektionen außerhalb des Massengeschmacks. Im Textildesign und in der Textilproduktion gibt es aber in Celle praktisch kein endogenes Potenzial, so dass die Umsetzung nicht einfach ist. Auch deswegen prüft die Wirtschaftsförderung den breiter angelegten Ansatz eines Gründungs- und Arbeitszentrums für die Kreativwirtschaft mit der Verortung in der Innenstadt (s.o.) auf Umsetzbarkeit.

Für die Anwerbung von Investoren und Betreibern für Handels-, Gastronomie- und Dienstleistungskonzepte erweist es sich als vorteilhaft, dass insbesondere in der Zusammenarbeit mit der Städtebauförderung, Stadtplanung und Bauaufsicht/Denkmalschutz in der „Steuerungsgruppe Altstadt“ ein wesentlich verbessertes, qualifiziertes Leerstandmanagement organisiert ist. In dieses Arbeitsgremium fließen alle relevanten, dezentral vorgehaltenen Kenntnisse und Informationen über Eigentümer, deren Interessenlagen, Objektbeschaffenheit, Sanierungsnotwendigkeiten, Nutzungsinteressen und dergl. ein. Das erleichtert eine Prioritätensetzung bei der Inwertsetzung von Immobilien.

Standortmarketing und Stadtmarketing/Touristische Infrastruktur

Im Zuge der Weiterentwicklung der Aktivitäten im Kontext „Nachhaltiges Celle“ begann die Celle Tourismus und Marketing GmbH (CTM) die Erarbeitung eines touristischen Leitbildes mit der Zielsetzung, sich als deutschlandweit erste touristische Destination als Stadt der Nachhaltigkeit zertifizieren zu lassen. Die Wirtschaftsförderung wirkt in der Steuerungsgruppe dieses Leitbildprozesses mit.

Die Wirtschaftsförderung beschäftigte sich 2015 mit der Frage, in wie weit die Zielvorstellungen des in 2001 verfassten Stadtleitbildes erreicht wurden. Durch zahlreiche hausinterne Gespräche mit den entsprechenden Fachleuten wurde reflektiert, welche Ziele ganz oder teilweise erreicht wurden, welche nicht und in welcher Hinsicht sich Rahmenbedingungen so verändert haben, dass die seinerzeit formulierten Zielsetzungen so nicht mehr zweckmäßig sind. Die Auswertung muss redaktionell noch bearbeitet werden und wird Anfang 2016 vorgestellt.

Die Wirtschaftsförderung konzipierte und betreute lokal bzw. regional mehrere touristische Infrastrukturen, wie z.B. die Deutsche Fachwerkstraße mit ihrer durch Niedersachsen führenden Regionalstrecke, den zertifizierten Premiumwanderweg Heidschnuckenweg oder den Jakobsweg für die im Stadtgebiet liegenden Abschnitte.

Als herausragendes Ergebnis ist die Eröffnung der Kulturroute am 10.06.2015 zu sehen. Dieser Radfernwanderweg verbindet in neun Etappen sowie weiteren Unteretappen 26 kulturelle „Leuchttürme“ sowie zwei Gedenkstätten im Regionalverbund/Netzwerk Erweiterter Wirtschaftsraum Hannover (EWH). Nach Hannover ist Celle mit den meisten „Leuchttürmen“ vertreten, nämlich mit vier Objekten: der historischen Altstadt, dem Schloss mit dem Schlosstheater, dem Bomann-Museum mit dem Kunstmuseum sowie dem Otto-Haesler-Museum.     

 

Fachkräfteakquisition/-sicherung

Der von der Wirtschaftsförderung im Frühjahr 2014 initiierte Gesprächskreis zur Fachkräfteakquisition/-sicherung mit der Wirtschaftsförderung des Landkreises Celle und der Industrie- und Handelskammer Lüneburg Celle, Geschäftsstelle Celle, traf sich im letzten Jahr mehrfach, um zu sondieren, ob mit Bezug auf die aktuelle Landesrichtlinie zur Förderung von Maßnahmen zur Fachkräfteakquisition und der im Aufbau befindlichen Fachkräfteallianz Nordostniedersachsen lokale oder regionale Projekte ggfs. unter Einbeziehung von Fördermitteln auf den Weg gebracht werden könnten. Dabei zeichnete sich bereits seit dem Jahreswechsel 2014/2015 ab, dass ein regionaler Schwerpunkt der Aufbau von Willkommens-Services sein könnte. Nach intensiven Diskussionen in der oben genannten Arbeitsgruppe hat die sich IHK zwischenzeitlich inhaltlich gerüstet, für den Kammerbezirk einen „Unternehmensservice Fachkräfte“ mit den Schwerpunktthemen Rekrutierung von in- und ausländischen Fachkräften, Arbeitgebermarketing, Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie Willkommenskultur und Willkommensdienstleistungen aufzubauen. Vorbehaltlich der Zustimmung ihrer Gremien will sie hierzu ein Förderprojekt beantragen und anteilig in der IHK-Geschäftsstelle Celle umsetzen. Eine eigene Umsetzung in der Wirtschaftsförderung ist daher zugunsten dieser regionalen Vorgehensweise nicht vorgesehen.

Das Thema der (erneuten) Heranführung von Frauen an das Berufsleben, die Vorbereitung einer Selbstständigkeit von Frauen im Erwerbsleben sowie die Vereinbarkeit von Familie und Beruf in Unternehmen bearbeitete auch weiterhin die gemeinsame Koordinierungsstelle Frauen & Wirtschaft von Stadt und Landkreis Celle (kurz: Ko-Stelle). Diese Einrichtung wird von den Wirtschaftsförderungen von Stadt und Landkreis gesteuert. Der Sitz der Ko-Stelle war zum 01.10.2015 von der Stadt Celle auf den Landkreis Celle übergegangen.

Im September 2015 erhielten die Deutsche Management-Akademie Niedersachsen (DMAN) sowie das Guizettti-Stift das von der Ko-Stelle vermarktete FaMi-Siegel als Auszeichnung einer Zertifizierung zum familienfreundlichen Betrieb. Die DMAN gewann darüber hinaus Anfang Oktober 2015 den FaMi-Award für das gesamte Verbreitungsgebiet des FaMi-Siegels in Nordostniedersachsen.

Mittel- und langfristig muss beobachtet werden, ob unter dem Eindruck der nach Deutschland kommenden Flüchtlingsströme der seit mehreren Jahren öffentlich diskutierte Fachkräftemangel, wie er beispielsweise in Pflegeberufen, im Hotel- und Gastgewerbe und in Teilen des Handels und der Logistik längst eingetreten ist, mit der Qualifizierung Derjenigen, die in Deutschland bleiben dürfen, eine vor kurzem noch nicht absehbare Wendung erfährt.

 

Elektromobilität

Nach komplizierten und langwierigen Abstimmungsprozessen im Zuge des Schaufensterprojektes Elektromobilität der Metropolregion Hannover Braunschweig Göttingen Wolfsburg wurde eine Schnellladesäule für E-PKW bestellt. Sie wurde im Dezember 2015 in der Mühlenstraße in der Nähe der Rathsmühle aufgestellt und ging kurz danach in Betrieb. Sie ist die erste Schnellladesäule im Stadtgebiet.

 

Osteuropa-Centrum Niedersachsen (OECN)

Das OECN unterliegt noch bis Mitte 2018 der Zweckbindung als seinerzeit öffentlich gefördertes Gründungszentrum vorwiegend für Repräsentanten aus Osteuropa. Ende 2015 bestanden Mietverhältnisse mit 17 Repräsentanten vor allem aus Russland und der Ukraine. Die Meisten haben in Celle seinerzeit auch kleine Unternehmen gegründet, um in Deutschland über die reine Repräsentanzrolle hinaus Geschäftstätigkeiten aufzunehmen.

 

 

 

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