Beschlussvorlage - BV/0323/16
Grunddaten
- Betreff:
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Realisierung des Projektes "Raum für Jugend" im Bereich der Straße "Nordfeld" in Vorwerk Antrag der FDP-Fraktion Nr. 41/2016 vom 20.04.2016
- Status:
- öffentlich (Vorlage freigegeben)
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage
- Federführend:
- 51 Kinder-, Jugend- und Familienhilfe
- Zuständigkeit:
- Stephan Kassel
Beratungsfolge
| Status | Datum | Gremium | Beschluss | PA |
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Erledigt
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Jugendhilfeausschuss
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Vorberatung
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20.09.2016
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Erledigt
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Verwaltungsausschuss
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Entscheidung
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Sachverhalt:
Die FDP-Fraktion beantragt
1.im Bereich „Nordfeld“ einen Aufenthaltsort mit Sitzgelegenheiten und Wetterschutz für junge Menschen zu schaffen um ihnen die Möglichkeit zu geben, dort auch Ballspiele durchzuführen,
2.den SC-Vorwerk und andere Vereine über Fördermöglichkeiten für Kinder und Jugendliche aus sozial benachteiligten Familien und Flüchtlingsfamilien zu beraten.
Stellungnahme der Verwaltung:
Im Bereich Talweg/Nordfeld leben viele Kinder und Jugendliche und verbringen dort ihre Freizeit. Die Stadt hat mit zahlreichen Angeboten, insbesondere mit integrativer Ausrichtung, auf den Zuzug dort reagiert und finanziert eine Anzahl von Gruppenangeboten, Beratungs- und Integrationshilfen bis hin zu zahlreichen Deutschkursen und einer Ausgabestelle der Celler Tafel. Mitarbeiter/-innen des Caritas-Verbandes und des Verbundes Sozialtherapeutischer Einrichtungen (Stadtteilmanagement) sind vor Ort.
Der Erhalt der Spielfläche am Talweg wurde durch Ortsrat und Stadtteilmanagement in Zusammenarbeit mit dem Grünflächenamt gesichert und inzwischen auch in Betrieb genommen. Von Seiten des Ortsrates ist angekündigt, sich um die Schaffung einer Sitzgelegenheit zu kümmern.
Auf die Errichtung eines Wetterschutzes soll aus Sicht der Jugendpflege verzichtet werden.
Städtische Mittel für die Durchführung weiterer baulicher und investiver Maßnahmen stehen nicht zur Verfügung.
Das Stadtteilmanagement Vorwerk ist mit der Einbindung der Vereine und Verbände bereits aktiv geworden. Allerdings ist in den meisten Förderprogrammen eine Mitfinanzierung des Antragstellers oder der Kommune notwendig. Zudem wird darauf hingewiesen, dass in Bezug auf die Arbeit mit Flüchtlingen der Caritas-Verband bereits größere Summen von Fördergeldern im Bereich der Betreuung und Integration von Flüchtlingen einwerben konnte.
Seitens der Jugendpflege werden die Projekte und Maßnahmen auch vor Ort ggf. begleitet.
Städtische Mittel zur Förderung oder Mitfinanzierung stehen über das bereits vorhandene Maß nicht zur Verfügung.
Anlagen
| Nr. | Name | Original | Status | Größe | |
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1
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(wie Dokument)
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100 kB
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