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ALLRIS - Vorlage

Mitteilungsvorlage - AN/0164/19-1

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Beratungsfolge

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Sachverhalt:

 

Antwort zu Frage 1

Entwicklung der Kita-Plätze 2014 bis 2018

Jahr

Kita-Stadt

Krippe Stadt

Stadt gesamt

Kita-fr. Träger

Krippe-fr. Träger

fr. Träger gesamt

insgesamt

2014

732

119

851

1178

230

1408

2259

2015

729

142

871

1195

260

1455

2326

2016

732

160

892

1169

260

1429

2321

2017

729

160

889

1166

260

1426

2315

2018

742

160

902

1253

294

1547

2449

 

Antwort zu Fragen 2 und 3

Kita-Planungen und Investitionen

Zum 01.08.2019 öffnet die neue Kita in Vorwerk mit 15 Krippen- und 25 Kita-Plätzen. Der Einrichtung wird von der Johanniter-Unfallhilfe betrieben.

Es finden derzeit Gespräche mit der Caritas bezüglich einer Kita in der Marienwerder Allee statt. Ziel ist es, eine Einrichtung mit 15 Krippen- und 50 Kita-Plätzen zu errichten. Sollte das Projekt umgesetzt werden können, handelt es sich um die Nutzung eines alten Gebäudebestands mit neuem Anbau. Hier wäre eine Teilöffnung für das Jahr 2020 denkbar.

Weiterhin findet eine konkrete Planung statt, eine Kita im Neubaugebiet „Im Tale“ in Gr. Hehlen zum 01.08.2021 mit 30 Krippen- und 50 Kita-Plätzen zu eröffnen. Träger wird der Malteser Hilfsdienst sein.

Darüber hinaus wird das Ziel verfolgt, eine Kita mit 15 Krippen- und 50 Kita-Plätzen auf der Allerinsel zu errichten. Ein Träger steht noch nicht fest; eine Eröffnung bis 2022 ist aktuell eher unwahrscheinlich.

Die Stadt wird aller Voraussicht nach selbst keine Investitionen vornehmen. Die Einrichtungen werden über die Pro-Platz-Finanzierung mit den Trägern abgerechnet werden. Eine Einrichtung mit 65 Plätzen würde den Ergebnishaushalt derzeit mit ca. 300.000 Euro jährlich belasten.

In 2016 wurde das Erdgeschoss der ehemaligen Begegnungsstätte zum Krippenhaus der KTE Schlößchen umgebaut. Die Investition betrug 325.000 €; der Landkreis und das Land Niedersachsen haben den Umbau mit 261.900 € gefördert.

 

Antwort zu Frage 4

Durchschnittliche Pro-Platz Kosten

Ein Betreuungsplatz in den städtischen Einrichtungen kostet bei einer hundertprozentigen Auslastung durchschnittlich 6.900 € brutto jährlich. Grundlage sind die Kosten aus 2018.

Antwort zu Frage 5

Kosten für die Betreuung von Flüchtlingskindern

Hierzu werden keine gesonderten Daten erhoben.

 

Antwort zu Frage 6

Investitionszuschüsse für die Betreuung von Flüchtlingskindern

Die Anzahl von Kindern ist nicht die Grundlage für die im Kindertagesstättengesetz festgelegten Berechnung der Finanzhilfe des Landes, sondern das gesetzlich vorgeschriebene Personal.

Ebenso wenig erfolgt die Investitionsförderung nach Herkunft der Kinder; gezahlt wird eine Pauschale pro neu eingerichteten Platz.

 

Antwort zu Frage 7

Maßnahmen der Verwaltung, finanzielle Defizite bei der Betreuung von Flüchtlingskindern auszugleichen

Zur Finanzierung von neuen Kita- und Krippenplätzen und dem Betrieb der bestehenden Plätze werden alle vom Bund, Land und Landkreis angebotenen Fördermittel, Zuschüsse und Finanzhilfen in Anspruch genommen. Außerdem werden alle Eltern im Rahmen der gesetzlichen Vorgaben und der Entgeltordnung der Stadt Celle an den Kosten des Kitabetriebs beteiligt. Darüber hinausgehende Möglichkeiten zur Finanzierung gibt es nicht. Kosten, die durch diese Einnahmen nicht gedeckt werden, werden von der Stadt Celle getragen. Wie bereits unter 5. und 6. geschrieben, wird hierbei nicht zwischen Kosten für Flüchtlings- und Nichtflüchtlingskindern differenziert.

 

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Anlagen

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