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ALLRIS - Vorlage

Beschlussvorlage - AN/0070/22-1

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Beratungsfolge

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Beschlussvorschlag:

Die Stadt Celle übernimmt keine Federführung, wird aber Ansätze aus der Mitte der Bürgerinnen und Bürger im Rahmen der Möglichkeiten unterstützen. Die Verwaltung begrüßt den Fairtrade-Gedanken grundsätzlich. Als zertifizierte „Nachhaltige Destination“ verfügt Celle bereits über ein entsprechendes Qualitätslabel.

 

Der Antrag ist damit inhaltlich behandelt und formal erledigt.

 

 

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Sachverhalt:

Vor acht bzw. drei Jahren gab es bereits Anträge dahingehend, die Stadt Celle als „Fairtrade-Stadt“ zu etablieren. Die Stadtverwaltung begrüßt den Fairtrade-Gedanken grundsätzlich, verbirgt sich dahinter doch der verantwortungsvolle Umgang mit Erzeugern und Produkten, mit Herstellungs- und Handelsstrukturen.

Es gibt bereits im erst kürzlich rezertifizierten Stadtteil Neuenhäusen sowie im Ortsteil Hehlentor eigenständige Aktivitäten. Die Verwaltung befürwortet die auf Eigeninitiative begründeten Bewerbungen im Zusammenhang mit der internationalen Kampagne „Fairtrade Towns“ von Transfair e.V. und unterstützt diese im Rahmen der Möglichkeiten.

Celle ist seit Januar 2017 als erste Stadt in Norddeutschland zur nachhaltigen Destination zertifiziert worden. Die Re-Zertifizierung 2020 bringt zum Ausdruck, dass Nachhaltigkeit in Celle gelebt wird. Dafür setzt sich eigens der Nachhaltigkeitsrat ein.

In der Stadt sind dank dieses Kooperationsprojektes bereits viele Unternehmen unter der Prämisse „Ökologisch, sozial, ökonomisch“ miteinander verzahnt. Die drei Säulen stehen für nachhaltiges Leben und Arbeiten in der Stadt Celle sowie für Regionalität und nachhaltigen Tourismus. Das Qualitätssiegel hat eine weitreichende Strahlkraft.

Um Parallelstrukturen und eine Ausweitung der Aktivitäten in einem ähnlichen Sektor zu vermeiden, bewirbt sich die Stadt Celle nicht als Fairtrade-Stadt.

 

 

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Anlagen

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